Monatsarchiv: November 2011

Linke bespitzelt

Seit Jahren rekrutiert ein Zürcher IV-Rentner Studentinnen, die dann Berichte über die links-autonome Szene verfassen sollen. Dafür gibt es so etwa 30 Franken die Stunde.

Der „Beobachter“ traf den kuriosen Mann im Rollstuhl schon vor einiger Zeit. Jetzt wieder vor Gericht. Eine Studentin hatte ihn wegen Nötigung angezeigt. Vor dem Richter versicherte er, als freier Mitarbeiter für den Schweizer Dienst für Analyse und Prävention (seit 2010 Nachrichtendienst des Bundes) tätig gewesen zu sein.

Ober das stimmt, oder ob der Mann einfach nicht alle Tassen im Schrank hat, bleibt einigermassen unklar. Leider war die Polizei nicht in der Lage, die Verschlüsselung auf seinem Laptop innert nützlicher Zeit zu knacken…

Warum spitzelten eigentlich nur Studentinnen? Zumindest das ist jetzt klar: Der Rentner wollte auch einen Escort-Service betreiben. Abgründe tun sich auf…

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Wolkige Versprechen

Alle wollen unsere Daten. Cloud-Computing soll das Geschäft des Jahrzehnts werden. Durch ständiges Rauf- und Runterladen sollen wir synchron bleiben. Das kostet noch wenig Geld, aber immer mehr Energie.

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oder hier:

Der Computer der Zukunft

Der Fall des Franz A. Zölch

Der Berner Medienrechtler Franz A. Zölch schuldet ehemaligen Kunden und Geschäftspartnern rund zwei Millionen Franken. Mit kuriosen Versprechen versucht er wieder an Geld zu kommen: Auf einem Bankkonto sollen Millionen für ihn einbezahlt worden sein. Um die Summe „auszulösen“, bittet  er um kurzfristige Darlehen.

Wieso braucht einer Darlehen, wenn er Millionen auf einem Konto hat? Erinnert irgendwie an den berüchtigten Nigerianer-Trick…

Der Fall des Franz A. Zölch