Das Ende der Gratis-Kultur

Die Schweizer Medienhäuser fahren mit gedruckten Produkten immer weniger Geld ein. Deshalb suchen sie neue, kostenpflichtige Absatzkanäle. Ein eigener Online-Kiosk und ein digitales Lesegerät sollen Kunden zum Bezahlen bringen.

Peter Johannes Meier

Das Zeitalter der digita len Bezahlzeitung beginnt jetzt. Die grossen Verlagshäuser Tamedia, NZZ, Ringier, Edipresse und der Buchhändler Orell Füssli schliessen sich mit der Swisscom zusammen, um digitalisierte Zeitungen und Bücher über einen neuen Online-Kiosk zu verkaufen. Die Leser sollen ein vergünstigtes Lesegerät erwerben, auf das sie Zeitungen und Bücher runterladen können. Die unter Ertragsschwund leiden den Medienhäuser sehen die Zeit gekommen, von der Alles-Gratis-Strategie abzurücken.

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Eine Antwort zu “Das Ende der Gratis-Kultur

  1. Pingback: Schweizer Zeitungen verscherbelt « pjm

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